Ich würde mal schwer behaupten da läuft garkein MySQL Server.
Versuche mal über das CMD (Ausführen -> CMD) den Befehl
"netstat -a" und schau dort ob sich eine Zuhörende/Hergestellte Verbindung
des Ports 3306 (Standard MySQL Port) befindet. Wenn nicht,
solltest du vielleicht mal MySQL Starten ^_^
Beiträge von Tsakuya
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Hallo liebe [COLOR="Orange"]God[/COLOR]LikerZ,
Ich suche nun, da ich wieder "Solo" bin ein neues Gaming Projekt,
bei dem ich als Game-Master/Coder/Designer anfangen kann.
Vornerein möchte ich allerdings sagen, dass ich kein großer Fan von
FlyFF bin, daher möchte ich keine Anfragen von FlyFF Projekten.(Sorry falls ich in's falsche Forum poste, aber hier gibts ja leider
keinen Bereich um Projekte für sich zu suchen)Mein Name ist Stefan, ich bin 20 Jahre Alt, geboren am 23.02.1989
und lebe (noch) in meiner Heimatstadt Euskrichen nähe Köln.
Ich bin beruflich als System- und Netzwerkadministrator in einer
Dialog-Marketinggesellschaft in Köln tätig, führe dort jedoch auch
Webprogrammierung, sowie Software-Entwicklung durch.Ich arbeite in meiner beruflichen Situation mit PHP, Ajax, Visual FoxPro,
beherrsche jedoch auch den Umgang mit Java, Javascript, C# und vb.NET
Spieltechnisch Ahnung habe ich von Lineage II, Ragnarok Online,
World of Warcraft und Rose Online (i Rose / Evo Rose).Da ich momentan einen Root-Server Anbieter im Visier habe, bei dem
ich mir ohnehin einen Root mieten wollte, könnte ich hier also
auch durchaus eine Nummer größer bestellen und mit dem
jeweiligen Projekt mit Hardware zur Seite stehen.Die Wahl würde hierbei auf einen Core2Quad mit 8GB DDR3-ECC RAM,
2x 1.000 GB HDD (Raid1) mit Windows 2008 Web-Edition und Traffic-Flat fallen
worauf meines Erachtens relativ viele Server laufen könnten.Meine Erfahrungen im P-Server Bereich habe ich dadurch sammeln
können, dass ich nun fast 4 Jahre GM/Entwickler und später Admin
auf Everlasting Dynasty Gaming aka. Endless Dimensions Gaming war
und dort beim Aufbau von benannten Servern geholfen habe.Ferner kenne ich mich mit allen gängigen Windows und Linuxversionen
aus, darunter Windows 2003 Server (Standard/Enterprise), 2008 Server
(Web/Standard) sowie Debian (Sarge, Etch, Lenny) Ubuntu (Inteprid,
Jaunty) openSuSE (ab 11.0) und CentOS (ab 4.0) und kann diese
problemlos nahezu allen softwaretechnisch möglichen Anforderungen
einrichten und anpassen.Meine Arbeitsweise würde ich mit den Eigenschaften Teamorientiert,
Zielgerichtet, zuverlässig und nachvollziehbar beschreiben.
Ich weiss meine Arbeit falls nötig zu dokumentieren,
sowie dem Team in aller Ruhe zu erklähren.Ich bin unter der Woche mindestens 4 Stunden täglich 100% ansprechbar,
sowie über die Arbeitszeiten zu einer hohen Wahrscheinlichkeit
befähigt nebenbei Forensupport zu leisten.Bitte nur ernstgemeinte Angebote von ernsten Projekten.
Würde mich freuen wenn Ihr euch meldet.Meine Messenger-Kontakte sind im Profil zu finden,
ansonsten könnt Ihr Euch natürlich auch über PN oder Forenpost melden.Mfg,
Tsakuya -
Jop, falls sich jemand dazu entscheiden sollte es auf legalem Wege
zu erwerben, kann man das auf video2brain - International - The efficient Video-TrainingDie ganze Geschichte kostet zwar etwas, ist aber durchaus
vorbehaltlos zu empfehlen.Habe über Video2Brain das Eclipse Video-Training gekauft
welches über Eclipse und den Einstieg in Java handelt.Durchaus anfängerfreundlich und den Preis definitiv wert.
Mfg,
Tsakuya -
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[SIZE="4"]Automatisches Backup von MySQL-Datenbanken[/SIZE]
Getestet/Ausgeführt unter: Ubuntu 8.04 LTS Server
MySQL System: LAMPP (Stable)Inhalt:
- Vorwort / Anmerkungen
- Erstellen eines MySQL Backups
- Transferieren eines Backups zu FTP
- Einrichten der AutomatisierungVorwort:
Dieses Tutorial wurde von mir selbst geschrieben.
Ich habe keinerlei Quellen benutzt, da ich die Befehle
durch meinen Beruf größtenteils selbst kenne und
weiss wie sie sich handlen lassen.Ich sehe leider immer wieder P-Server Projekte,
denen der Erfolg durch irgendwelche Serverabstürze
zu Nichte gemacht wird, weil sie kein Backup jeglicher
Dateien gemacht haben. Mit dieser Variante des MySQL
Backups kann man zumindest alle wichtigen Dateien
die sich auf den Datenbanken befinden sichern.Als Konvention für die Codes gilt lediglich,
dass Zeilen, die mit einem # beginnen Kommentare sindErstellen eines MySQL Backups:
Da wir zunächst einmal die Datei benötigen,
die sich später dann wieder aufspielen lässt,
müssen wir erst aus der Datenbank eine .sql
Datei erstellen.In der Linux Konsole können wir das mit Hilfe
eines einfachen Befehls vollziehen.Da wir diese Abläufe allerdings später automatisieren
wollen, müssen wir diese zunächst in eine Scriptdatei speichern:Erstellen eines Scriptverzeichnisses
unter /root: (Man muss als Root eingeloggt sein)Code# Wechsel in das Root-Verzeichnis /root cd # Erstellen eines Script Verzeichnisses mkdir scripte # Erstellen eines Verzeichnisses wo die Backups landen mkdir mysqlb# Erstellen der Scriptdatei:
Code# Wechsel in das Script Verzeichnis cd scripte # Erstellen der Scriptdatei mysqlb.sh touch mysqlb.sh # Berechtigungen zum Ausführen und Bearbeiten setzen chmod 755 mysqlb.shFalls ihr noch keinen Editor haben solltet,
empfehle ich "Nano".Dieser kann über apt-get/yum/rpm install nano
automatisiert installiert werden und ist damit einsatzbereit.Kommen wir also zur Bearbeitung der Scriptdatei
Nun sollte sich Nano öffnen.
Sein Äusseres erinnert ein wenig an die DOS-Variante
eines Texteditors, er ist jedoch wie ein notepad
relativ einfach zu bedienen.In die leere Textdatei die sich nun geöffnet hat,
gehört folgendes rein:Code
Alles anzeigen# /root/scripte/mysqlb.sh # MySQL Backup Script by Tsakuya # Erstellungsdatum: 12.07.2009 # Modifikationsdatum: 12.07.2009 14:06 # Modifikation: Erstellung des Scripts # Erstellen des Backups in eine .sql Datei # Syntax: mysqldump --allow-keywords --opt -u $User -p $Passwort # $DatenbankName > $AusgabeDatei # Erstellen des MySQL Dumpfiles in /root/mysqlb mysqldump --allow-keywords --opt -u root -p hallowelt meinepserverdb > /root/mysqlb/`date +%d%m%y-%H%M`.sqlDamit wäre für's erste das Script zur erstellung eines MySQL Dumps
fertig und bereit zur Benutzung.Anmerkung: Die Dateien die dort ausgegeben werden haben in diesem
Fall zur Eindeutigen Unterscheidung die Konvention "TagMonatJahr-StundeMinute.sql"Transferieren auf einen FTP-Server
Um Dateien über die Linux Shell auf einen FTP-Server
zu übertragen und dies zu automatisieren,
hängen wir an unser Script, welches wir vorher erstellt
haben noch etwas an:Code
Alles anzeigen# Modifikationsdatum: 14:40 # Modifikation: FTP-Übertragung einrichten # Starten des FTP Programms ftp -n <<EOF # Öffnen eines Servers # und übertragen der Userdaten open mein.ftp.server user mein_user password mein_passwort # Wechseln in ein FTP Verzeichnis eurer Wahl cd /backups/mysqlbackups/pserverdb # Hochladen der Datei put /root/mysqlb/`date +%d%m%y-%H%M`.sql # Beenden der FTP-Verbindung quit EOFDamit wäre dieser Vorgang bereits abgeschlossen
und wir haben die Datei gleich als .sql auf unserem FTP
(In diesem Falle im Verzeichnis /backups/mysqlbackups/pserverdb)Automatisierung:
Für Automatisierungen unter Linux ist natürlich die CRONtab
prädestiniert, da sie einfach zu bearbeiten ist.Aufgerufen werden kann die Crontab mit dem Befehl:
Code# Auflisten der Aktuellen Crontab crontab -l # Auflisten aller Cronjobs eines bestimmten Users crontab -l -u root # Editieren der Crontab crontab -eEin Eintrag in der Crontab könnte zB. so aussehen:
Code# Jeden Tag um 22.00 h alles im Verzeichnis /public # incl. Unterverzeichnisse löschen: 0 22 * * * root rm -r /public/*Die Bedeutungen dieser Zahlen und Parameter von links nach rechts:
Minute; Stunde; Tag; Monat; Tag einer Woche (1-7); User; BefehlDa wir nun also das Script beispielsweise alle 60 Minuten ausführen wollen,
würde unser Cron eintrag wie folgt aussehen:Fertig. Zur Kontrolle solltet ihr dann nochmal crontab -l
aufrufen um sicherzugehen, dass euer Eintrag dort drin ist
und schon habt ihr eine automatisierte Backup Lösung für
eure MySQL Datenbanken unter Linux.Ich hoffe ich konnte euch helfen
und wünsche noch ein schönes verbleibendes Restwochenende.Mfg,
Tsakuya -
Nein, denke nur, dass es mehr User gibt, die eine Linux Konsole benutzen
als solche, die eine Windows Konsole benutzen :slow:Mfg,
Tsakuya -
Nett gemacht, auch wenn ich finde, dass es besser wäre
ein Tutorial für die Linux konsole zu schreiben, da diese
durchaus gebräuchlicher ist als die Windows Konsole.Thanks kriegste trotzdem (:
Übrigens: DDoS != Pingen von einer Konsole aus.
Aber das weisst du bestimmt :DMfg,
Tsakuya -
[SIZE="6"]Tutorial für X-Remote auf Linux[/SIZE]
Inhalt:
1.0 - Was ist X-Remote?
1.1 - Was bringt's?
1.2 - Pro/Con2.0 - Einrichtung von Gnome
2.1 - Einrichtung des X-Remote Servers3.0 - Einrichtung des Clients
1.0 - Was ist X-Remote
Um es simpel zu halten: Remote kennt sicher jeder, der schonmal
die Remotedesktopverbindung zu einem anderen Windows Rechner
hergestellt hat.Im Grunde steht das X für nichts anderes, als die Grafische Oberfläche
wie zB. Gnome, KDE oder Sonstige, die auf einem Linux-System laufen können.Schlussendlich bringt uns das zur logischen Schlussfolgerung,
dass X-Remote nichts andres ist als eine Remotesitzung der
grafischen Oberfläche von Linux.1.1 - Was bringt's?
Da Linux über tolle sachen wie WinE verfügt und auch sonst
einige Programme vorallem für Neulinge übersichtlicher einzurichten sind,
wenn sie grafisch dargestellt werden, liegt der Wunsch nach einer
Grafischen Oberfläche natürlich teilweise sehr nah, daher dieses Tutorial.1.2 - Pro/Con
Natürlich gibt es zu den oben genannten Vorteilen auch einige Nachteile.
Der erheblichste ist natürlich Punkto Performance. Da die Server,
die bei Hoster XYZ stehen meist keine dedizierte Grafikkarte haben,
sind die Grafischen Oberflächen natürlich CPU-lastig und verursachen
Performanceeinbuße. Ob diese nun verhältnismäßig hoch oder niedrig sind,
lassen wir mal außen vor.Vorteile sind ganz klar, dass die meisten Windowsanwendungen über WinE
so dargestellt werden können, wie sie auch in Windows erscheinen würden.
Dies ist ein großer Vorteil, da es leider immernoch Serversoftwares gibt,
ob nun MMO-Server oder Anwendungssoftware, die nur für Windows
programmiert wurde.2.0 - Einrichtung von Gnome
Ich habe in diesem Punkt Gnome gewählt, da Gnome relativ simpel gehalten
ist, in meinen Augen viel Übersichtlicher als andere Oberflächen ist
und relativ Ressourcenfreundlich ist :)Zunächst einmal solltet ihr für eure jeweilige Distribution das "gnome" Paket
herunterladen. Das ist quasi das "All in One" Paket für diese Oberfläche.Hinweis: Ubuntu hat da noch ein Komfortableres Paket, welches sich
"Ubuntu-Desktop" nennt. Dies enthält zugleich noch einiges an Software,
was auch im Serverbetrieb sehr nützlich sein kann.Diese Installation kann einige Zeit in anspruch nehmen,
bringt also je nach Hardware am besten etwas Geduld mit.Nach der Installation (und auf Wunsch Neustart des Servers)
sollte beim Aufruf der Prozesse (bei Debian/Ubuntu zb mit dem Command
"ps ax") ein Prozess namens gdm in der Liste stehen. Das ist also quasi eure
laufende X-Session.2.1 - Einrichtung des X-Remote Servers
Ich habe mich in diesem Fall für NoMashine entschieden.
Dies unterstützt wie zb. bei einem regulären Windows 2003 Server
bis zu 2 gleichzeitige Verbindungen, welche jederzeit wieder aufgenommen
werden können.Zudem ist im hinblick auf die Performance der Remotesession am besten,
ferner ist die Einrichtung in meinen Augen um einiges leichter
als bei vergleichbaren Diensten wie zb. Vnc.Zum Download geht's hier: NoMachine NX - Download: NX Server for linux Evaluation
Dort wählt ihr dann das zu eurer Distribution gehörende Paket aus
und folgt den dort angegebenen Installationsanweisungen,
sowie den Installationsanweisungen der Konsole eures ServersWichtig: Da ihr euch mit Root nicht auf der X-Session anmelden könnt,
MÜSST ihr einen neuen Benutzer anlegen und diesem ein Passwort geben.Hinweis: x86_64 steht für 64 Bit CPUs, i386 für 32 Bit Systeme.
Wenn ihr euch also nicht sicher seid, probiert lieber ersteinmal die 64 bit
Variante aus, bevor ihr 32 bit nutzt, da er bei 32 Bit Systemen und der 64 Bit
Anwendung meckert, umgekehrt aber nicht, was euch unnötige
Performanceeinbuße beschert.3.0 - Einrichtung des Clients
Die Einrichtung des Clients ist genauso einfach wie die Einrichtung des Servers.
Dort benötigt ihr jeweils die für euer System kompatible Clientanwendung.Windows: NoMachine NX - Download: NX Client for Windows
Linux: NoMachine NX - Download: NX Client for Linux
Mac-OSX: NoMachine NX - Download: NX Client for Mac OSX
Solaris: NoMachine NX - Download: NX Client for SolarisInstalliert, startet Ihr den NoMashine Client.
Ihr solltet dann zu einem Fenster gelangen,
indem Ihr den NoMashine Client einrichten könnt.
Dort tragt ihr die respektiven Daten eures Servers ein,
auf den Ihr euch verbinden wollt.Wichtig ist, dass ihr Unix -> Gnome auswählt,
sowie natürlich die korrekte IP des Servers angebt.Nachdem Ihr den Client fertig eingerichtet habt,
gebt Ihr in den Daten den vorher erstellten Benutzer ein
und schon solltet Ihr nach dem großen [!M] Symbol euren Gnome Desktop sehen.Anmerkungen:
Wenn ihr den NoMachine Server neuinstallieren solltet und versucht
mit dem Selben Client zu verbinden, müsst ihr erst den Hostkey löschen,
welcher sich unter dem Roaming Verzeichnis befindet.Win7: C:\Users\<Name>\AppData\Roaming
Ansonsten: C:\Dokumente und Einstellungen\<Name>\AppData\RoamingWichtig dabei ist, dass ihr entweder alle Ordner sichtbar macht,
oder den ordner AppData manuell in eure Adressleiste eingebt,
da dieser als Systemordner standardmäßig versteckt ist.Schlusswort:
Getestet unter Ubuntu 8.04 LTS Server, sowie Windows Vista Home
Premium als Client und für uneingeschränkt funktionsfähig befunden.Ich übernehme keine Gewähr dafür, dass sich auf anderen Versionen
alles einwandfrei installieren lässt oder euer Server/Client Datenverlust erleidet.Hoffe Ich konnte euch helfen! :)
Bei Fragen stehe ich natürlich gern zur Verfügung.
Und für ein Thx oder Karma wäre ich selbstverständlich sehr dankbar =)Mfg,
Tsakuya -
Ja sorry, glaube ich hab mich missverständlich ausgedrückt.
Klar sollten die unter Andere MMORPGs...Übrigens fänd ich noch schön wenn's da eine "Sonstige" Section gäbe,
damit man auch über die, die nicht in der Liste stehen schreiben kann.Mfg,
Tsakuya -
Hallo liebe GodLikerZ,
Ich vermisse im MMO-Forum noch ein paar Games,
daher wollt ich mal ein paar vorschlagen:- Lineage II
- Atlantica Online
- Ragnarok Online II
- Rising Force OnlineAnsonsten hätt ich noch folgenden Vorschlag:
Projektsuche/Teamsuche
- Für Projekte, die ein Team dafür suchen
- Für User, die ein Projekt suchenEntweder könnte man den in die einzelnen Sektionen einpflegen,
oder halt ein eigenes Topic im Allgemeinen Bereich dafür erstellen.Mfg,
Tsakuya -
[SIZE="4"]Hardcore Hardware Weekly[/SIZE]

Mit diesem Topic möchte ich aktuelle Updates zu Hardware bringen,
welche für den Endverbraucher möglicherweise Interessant sein könnten.Von Performance Checks über meine aktuellen Hardware-Errungenschaften,
werde ich hier alles vorstellen, was gefällt und in den Sinn kommt.Ich hoffe mindestens einmal Wöchentlich ein Update bringen zu können
und euch immer auf dem aktuellen Stand der Dinge halten zu können.Heutiger Beitrag:
Vielleicht habt ihr ja schon gesehen, dass ich das Mid-Range PC-System
hier gepostet habe, welches ca. 700-800 Euro kosten sollte.Jetzt möchte ich für die Hardcore Gamer unter uns mal einige Varianten
vorstellen, die noch mehr oder minder viel an Leistung raushauen
und sich im Bereich 1000€ aufwärts befinden.Vorwort:
Ich habe mir bei diesen Guides die Mühe gemacht alle möglichen Guides
von Computerbase und Tomshardwareguide zu durchforsten um zu sehen
wieviel welche Hardwarekomponente bringt und bin dadurch zu den
folgenden Zusammenstellungen gekommen.
AMD Phenom X4-Variante
Mainboard: GigaByte GA-MA790FXT-UD5P
- Aktuellstes GigaByte Mainboard mit Heatsink System
- Aktuellster AMD Chip (AMD 790FX)Arbeitsspeicher: 2x OCZ DIMM 4 GB DDR3-1333 Kit (OCZ3P1333LVAM4GK)
- OCZ Platinum RAM, läuft auf niedriger Spanning (1,65 Volt) für AM3 Boards also bestens geeignet.Prozessor (CPU): AMD Phenom II X4 955 "Deneb" Black Edition
- Aktuell schnellster Prozessor der AM3 Reihe
- Black Edition, Multiplikator zum Overclocken freiNetzteil: Enermax MODU82+ 525W
- Kabelmanagement
- Hohe Energieeffiziens (80+ Zertifiziert)Festplatte: Western Digital WD1001FALS 1 TB
- Caviar Black, Performance Serie für Desktop Festplatten
- Hohe Laufzeit, schnelle ZugriffszeitenGehäuse: Cooler Master Stacker 831
- Big Tower mit gutem Platzkonzept
- Möglichkeit zur Anbringung von insgesamt 3 120mm LüfternGrafikkarte: Sapphire HD4890 Toxic
- Heatsink System zur besseren Wärmeableitung
- Von Werk aus übertakteter Chip
- Geschwindigkeit mit GTX 280-285 zu vergleichenCPU-Lüfter: Thermaltake ISGC-400
- Topflow Kühler mit Heatsink System
- Kühlt das gesamte System nochmal mitGehäuselüfter: 3x Enermax UC-12AEBS
- 120mm Gehäuselüfter mit großer Leistung
- Verhältnismäßig geringe geräuschentwicklung
- Bis zu 141,9 m³/h VolumenstromOptische Laufwerke: LG GH-22LS
- Standard DVD-BrennerGesamte Produktliste:
1 Mainboards Sockel AM3 GA-MA790FXT-UD5P
€ 136,632 Arbeitsspeicher DDR3-1333 OCZ DIMM 4 GB DDR3-1333 Kit
€ 120,901 Gehäuse Big Tower Stacker 831
€ 168,001 Festplatten 3,5 Zoll SATA WD1001FALS 1 TB
€ 82,791 Netzteile bis 600 Watt MODU82+ 525W
€ 89,701 Grafikkarte ATI Radeon HD4000 HD4890 TOXIC
€ 207,701 DVD-Brenner SATA GH-22LS
€ 30,691 CPU Sockel AM3 Phenom II X4 955 "Deneb", Black Edition
€ 178,393 Gehäuse Lüfter UC-12AEBS
€ 35,70Gesamtpreis: € 1.050,50

Intel I7-Variante
Mainboard: GigaByte GA-EX58-UD4P
- Intel® X58 Express Chipsatz
- Unterstützt SLI/Crossfire
- 2 Channels mit je 3x DDR3-RAM RanksArbeitsspeicher: 2x G.Skill DIMM 6 GB DDR3-1333 Tri-Kit (F3-10666CL7T-6GBPK)
- Schnelles Tri-Kit für Optimale Performance unter I7 SystemenProzessor (CPU): Intel® Core™ i7-920 Prozessor
- Günstige Variante des I7-ProzessorsNetzteil: Enermax MODU82+ 525W
- Kabelmanagement
- Hohe Energieeffiziens (80+ Zertifiziert)Festplatte: Western Digital WD1001FALS 1 TB
- Caviar Black, Performance Serie für Desktop Festplatten
- Hohe Laufzeit, schnelle ZugriffszeitenGehäuse: Cooler Master Stacker 831
- Big Tower mit gutem Platzkonzept
- Möglichkeit zur Anbringung von insgesamt 3 120mm LüfternGrafikkarte: Sapphire HD4890 Toxic
- Heatsink System zur besseren Wärmeableitung
- Von Werk aus übertakteter Chip
- Geschwindigkeit mit GTX 280-285 zu vergleichenCPU-Lüfter: Thermaltake ISGC-400
- Topflow Kühler mit Heatsink System
- Kühlt das gesamte System nochmal mitGehäuselüfter: 3x Enermax UC-12AEBS
- 120mm Gehäuselüfter mit großer Leistung
- Verhältnismäßig geringe geräuschentwicklung
- Bis zu 141,9 m³/h VolumenstromOptische Laufwerke: LG GH-22LS
- Standard DVD-BrennerGesamte Produktliste:
1 CPU Sockel 1366 Core™ i7-920 Prozessor
€ 247,922 Arbeitsspeicher DDR3-1333 G.Skill DIMM 6 GB DDR3-1333 Tri-Kit
€ 163,501 Mainboards Sockel 1366 GA-EX58-UD4P
€ 204,231 Gehäuse Big Tower Stacker 831
€ 168,001 Festplatten 3,5 Zoll SATA WD1001FALS 1 TB
€ 82,791 Netzteile bis 600 Watt MODU82+ 525W
€ 89,701 Grafikkarte ATI Radeon HD4000 HD4890 TOXIC
€ 207,701 DVD-Brenner SATA GH-22LS
€ 30,693 Gehäuse Lüfter UC-12AEBS
€ 35,70Gesamtpreis: € 1.230,23
Schlusswort:
Die Angegebenen Preise sind wie immer vom Onlineshop Mix-Computersysteme.
Alle Angaben sind die aktuellen Preise sind aktuell vom 11.07.2009
Einige Hardware ist natürlich doppelt, da sie für beide Systeme kompatibel
sind und sich bei beiden Systemen bewähren würden.Wenn Fragen zu den Systemen oder einzelnen Hardwarekomponenten
bestehen, könnt ihr diese natürlich hier im Forum posten oder über eine PN
an mich schicken und ich werde sie Euch schnellstmöglich beantworten.Mfg,
Tsakuya -
-boink- push. (:
-
Ab und zu passiert es, dass USB schnittstellen nicht genug
Spannung zur Verfügung stellen können, dadurch kommt es
zu Verbindungsabbrüchen, die das initialisieren des Geräts
(in dem Fall dein Handy) stören.Versuch also mal deine restlichen USB-Geräte abzuklemmen
und dann dein Handy anzuschließen, vorallem unter
verschiedenen USB-Ports.Mfg,
Tsakuya -
Rowspan ist leider noch nicht so ganz richtig:
HTML
Alles anzeigen<html> <body> <table border="1"> <tr> <th rowspan="2">Godlikerz</th> <td>Reihe 1.1</td> </tr> <tr> <td>Reihe 1.2</td> </tr> <tr> <th rowspan="2">Godlikerz</th> <td>Reihe 2.1</td> </tr> <tr> <td>Reihe 2.2</td> </tr> </table> </body> </html>Ergibt dann folgendes:

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Hallo liebe GodLikerZ,
Ich dachte mir da mir NAS so gut als Thema gefällt
und der Bereich Home-Entertainment immer populärer wird,
schreibe ich heute mal über NAS-Systeme.Was ist NAS?
NAS (Kurz für "Network Attached Storage") steht für im Netzwerk
verfügbare Speichermedien, worunter beispielsweise Externe Festplatten
mit Netzwerk-Anschluss, NAS-Systeme (Kleine Boxen mit Festplatten drin)
oder gar ganze Netzwerk-Server gelten.Ich möchte Heute die für den Endverbraucher relevanten, ersten beiden
Versionen der NAS-Systeme kurz beschreiben.Grundsätzlich gilt: Flexibel ist besser. Wenn man einmal auf den Geschmack
kommt all seine Filme digital auf einer Festplatte zu speichern,
ist man schnell bei seinen Größen im Terrabyte Bereich.Wer also gerne Filme, Musik, große Bildsammlungen, etc. auf eine
Netzwerkspeichermöglichkeit auslagern möchte, der sollte sich überlegen,
ob er nicht anstatt eine simple Lösung über Externe Festplatte eine
solche NAS-Box mit 4-6 Hotswapfähigen Festplatteneinschüben wählt.Die Simple Lösung:
Externe Festplatten, beispielsweise von QNAP, Buffalo oder FreeCom
gibt es schon im bereich 150 - 300 Euro, je nach Kapazität variieren
diese zwischen 500GB und 1TBDiese lassen sich ganz leicht an einen Netzwerkswitch anschließen
und vom Netzwerk aus verwalten, bieten jedoch weder die Möglichkeit
eines Raids, noch sind sie besonders Flexibel, da meist fixe Festplatten
verbaut sind, die nicht getauscht werden können.Moderate Lösung:
Oben genannte NAS-Boxen gibt es in zwei Varianten. Unter die
"Moderate Lösung" würden jene fallen, die mit fester Kapazität ausgerüstet
sind und wie die externen Festplatten fest verbaute HDDs haben.Diese haben meist 2-4 HDD Slots, bieten dadurch die Möglichkeit auf
ein Raid, was die Datensicherheit verbessert, allerdings auch im Preis
um einiges teurer ausfällt.Preis für eine Solche lösung liegt zwischen 200 und 1000 Euro, je nach
Kapazität, welche zwischen 500GB und 4TB varriiert.Enthusiast Lösung:
Eine solche Variante liegt mir zuhause vor. Gemeint sind hier die NAS-Boxen
mit 2-8 freien Slots, in denen eigene Festplatten verbaut werden können.Die Variante die ich gewählt habe ist das LG N4B1 NAS mit 4 HDD-Slots,
einem Blu-Ray Brenner integriert. Preis ohne HDDs liegt bei 569,95 €Eine erweiterte Variante dieser Lösung wäre das QNAP TS-509Pro,
welches zwar keinen integrierten Blu-Ray Brenner hat, jedoch zwei
Netzwerkanschlüsse und 5 HDD-Slots hat. Preis ohne HDDs 759,00 €Zusätzlich müssen natürlich noch die Festplatten geholt werden.
Ich habe mich bei meinem NAS für altbewährtes entschieden,
worauf ich mir 4x die Western Digital WD2002FYPS 2 TB (Raid Edition IV)
geholt habe. Preis für die HDDs pro Stück ist 242,68 €Zu beachten ist jedenfalls, dass die Festplatten für den 24/7 Betrieb
ausgelegt sind. Das sind bei Samsung die Spinpoint F1 Enterprise Series
und bei Western Digital die Raid-Edition Series.Raidkonfigurationen:
Ich erläutere hier nur mal die gebräuchlichen Raids,
raid1,0 und andere die hier nicht aufgeführt werden
halte ich für relativ unsinnig bei einem NAS.RAID 0: Striping – Beschleunigung ohne Redundanz
Nicht bei einem NAS zu empfehlen, da es keine Redundanz bietet
und die Geschwindigkeit ist da wir hier von einem Netzwerkzugriff
reden nicht so wichtig, dass man unbedingt Raid0 braucht.RAID 1: Mirroring – Spiegelung
Man hat zwar nur die halbe Kapazität (zB. bei 2x2TB Platten nicht 4TB
sondern eben nur 2TB) aber dafür werden die Daten auf beiden
Festplatten redundant aufbewahrt, sodass man im Falle eines Ausfalls
einer Festplatte die zweite nutzen kann und nach dem Ersetzen der
ausgefallenen Platte wieder zurückspiegeln kann.Zu empfehlen ist diese Konfiguration für NAS-Systeme mit 2 Festplatten.
RAID 5: Leistung + Parität
Zunächst einmal will ich hier den Begriff Parität im Zusammenhang mit dem
Raid-System klähren, da dort denke ich einige Fragen auftauchen.Parität innerhalb eines Raidsystems bedeutet, dass beispielsweise bei
4 Festplatten immer eine die Informationen enthält, die zur wiederherstellung
einer Ausgefallenen Festplatte benötigt werden.Rechenbeispiel zu Parität, jede Zahl spiegelt eine Festplatte wieder:
1+1+1+1=4
Wenn jetzt eine Festplatte ausfällt, sagt die Platte, auf der die
Paritärinformationen gespeichert sind "Das Ergebnis ist 4"Frage: 1+1+1+?=4
Antwort: ? = 1Raid 5 Nutzt verteilt die Paritätsinformationen auf alle Festplatten,
somit ergibt sich ein Kapazitärer Verlust von insgesamt nur einer Festplatte
und nicht wie bei Raid1 die Hälfte der Kapazität.Zu empfehlen ist diese Konfiguration bei NAS-Systemen mit 4 und mehr
Festplatten im Betrieb.Anmerkung:
Die Größe aller Festplatten richtet sich nach der Größe der kleinsten
Festplatte innerhalb des Raid-Verbundes. Wenn also 3x 1TB und 1x 2TB
in einem Raid eingesetzt wird, wird die 2TB Festplatte auf 1TB reduziert,
was zur Folge hat dass bei einem Auswechsel eines Sets kleiner Platten
immer ALLE Festplatten Stück für Stück ausgewechselt und integriert
werden müssen.Schlusswort:
Wer sich ein NAS-Leisten kann, sollte dies auch tun, da allemal Vorteile
bei einer Datensicherung bestehen, da sie natürlich erstens durch das RAID
sicher gelagert ist und zweitens die Kapazität leicht zu erweitern ist,
da durch Hotswap technologie kleine Festplatten durchaus mit größeren
auswechselbar sind und vom Raid auf die neue Platte zurückgespielt
werden können.Mfg,
Tsakuya -
Hallo liebe [COLOR="DarkOrange"]God[/COLOR]LikerZ,
dachte, da ich ja nun schon eine gewisse Zeit hier bin
stelle ich mich auch mal vor.Mein Name ist Stefan "Tsakuya", gebürtiger Voreifel-Kleinstadtmensch,
der vor ca. 20 Jahren das Licht der Welt erblickt hat.Mein Großes Hobby und natürlich meine Berufliche Leidenschaft
ist die Informationstechnik. Ohne die könnte ich glaub' ich nichtmehr
so leben wie ich es momentan tue, da fast alles im Haus verkabelt ist.Momentan bin ich als Systemadministrator in einer Marketinggesellschaft
in Köln tätig, worüber ich auch angesichts der netten Kollegen
sehr froh bin.Ich bin sehr hilfsbereiter Natur und versuche stehts Geduldig und ruhig
zu bleiben - der Rest wäre auch nicht gut fürs Herz ;)Hoffe ich konnte euch einen kleinen Einblick geben,
falls Fragen sind könnt ihr ja fragen! :PMfg,
Tsakuya -
Würde noch die Befehle Row/Colspan ergänzen, ansonsten guter Guide.
Colspan:
Ist das überspringen/zusammenfassen von Spalten mit einer Einzelnen Reihe
ZitatFeldaufteilung:
1 1
2|3Rowspan:
Das überspringen/zusammenfassen von Reihen in einer einzelnen Spalte
ZitatFeldaufteilung:
1|2
1|3Glaube so war's richtig.
Denke das wäre noch erwähnenswert.Mfg,
Tsakuya -
Zitat von Fr3ak;13291Alles anzeigen
[SIZE="3"]Huhu [COLOR="Orange"]God[/COLOR][COLOR="White"]likerz[/COLOR], [/SIZE]
Ich habe mich mit einem Freund
zusammen gesetzt und ihn gefragt
ob er mit mir PC ausschen kann.
Und jez sind wir fertig, und da wollte
ich fragen wie ihr die einzelnen Komponenten
bzw. das Gesamt-Packet findet.Such dir andere Freunde, ich glaub der hasst dich :D
Tut mir leid wenn ich etwas streng mit dir bin aber:
CPU: Für'n Arsch
Mainboard: Für'n Arsch
Ram: (Fast) Für'n Arsch
HDD: Für'n ArschWenn dich Papa schon "finanziert", solltest du dir was ordentliches holen,
sprich kein Intel sondern AM3.Hab hier mal etwas für dich zusammengestellt:
CPU: AMD Phenom II X4 955 (Ca. 160€)
- Aktuell schnellster Desktop-AMD Prozessor
- Preis-Leistung excellentMainboard: GigaByte GA-MA790FXT-UD5P (Ca. 130€)
- Ab Werk Heatsink System
- Neuste Revision des AMD-ChipsatzesRAM: 1-2x OCZ3P1333LVAM4GK, Platinum AMD Edition (Ca. 60€/Kit)
- AMD Optimiert für wenig Stromaufnahme
- Heatspreader für optimale wärmeleitungGrafik: Sapphire HD4890 Toxic (Ca. 200€)
- Aktuell eine der Schnellsten single-prozessor Grafikkarten von ATI
- Preis-Leistung auch hier excellent
- Leistung entsprechend ca. GTX 280-285CPU-Lüfter: Thermaltake ISGC-300 (Tower, ca. 50€) / ISGC-400 (Topflow, ca. 60€)
- Beide CPU Lüfter bieten gute Kühlung
- Topflow Kühler kühlt ebenfalls das Gesamte System nochmal mit.HDD: Western Digital WD1001FALS 1 TB (Ca. 80€)
- Aktuell eine der schnellsten Desktop Festplatten im 1TB Bereich
- Großzügige MTBF berechnung Seitens WDNetzteil: Enermax MODU82+ 525W (Ca. 80€)
- Kabelmanagement
- Energieeffiziens 80+ ZertifiziertMonitor:
Weiss nicht genau warum du die 2ms haben willst,
da die bei manchen Monitoren einen sogenannten Ghost-Effekt
verursachen, welcher bewirkt, das bei schnellen Grafikeffekten die
bewegt angezeigten Stellen extrem hell werden.Empfehlen kann ich dir entweder die Samsung Serie Syncmaster,
welche eher im oberen Preisbereich angesiedelt ist,
oder die LG-Flatron Serie, welche etwas günstiger erhältlich ist.Maus/Tastatur:
Bei Mäusen würde ich immernoch vorbehaltlos die MX 518 (Ca. 30 €)
empfehlen. Die ist zwar optisch, aber hält mit jeder Lasermaus locker mit.Tastatur kann ich ebenfalls aus eigener Erfahrung Cherry CyMotion
empfehlen. Die Tastatur ist zwar simpel, aber was nutzt dir eine Tasta
mit 100 Makrotasten, wenn dich jeder Staubfussel stört, der in sie
reinfliegt und nie wieder rauskommt. Die Tastatur ist spritzwasserfest,
sprich dir kann auch mal eine Cola drüberfliegen und sie lebt immernoch,
man kann die Tasten superleicht zur reinigung rausnehmen und wieder
reindrücken und die Tasten drücken sich einfach göttlich geschmeidig. (Preis: Ca. 15€)Hoffe ich konnte dir helfen bei deiner Hardwarewahl.
Quelle ist wie immer Mix-Computerversand.Mfg,
Tsakuya -
Gibts dann spätestens mit dem neuen Mainboard. ;)
Hoffe mal es hält was es verspricht und ich kann den 940
mal ein wenig mehr Overclocken ;D -
Also meine Meinung dazu ist schlichtweg und ergreifend folgende:
Alles was illegal ist, hat nur einen besonderen Reiz, vorallem auf
Jugendliche.Würde auch zustimmen, dass es teils an der Familie allgemein liegt,
besonders, dass Killerspiele Auslöser sind, halte ich für hinfällig,
dann würden tausende Spieler in Deutschland Amok laufen.Die Jugendlichen die Amok laufen haben einen an der Klatsche,
um die wurde sich im Familienhaus nicht gekümmert,
darum haben sie geistigen Schaden genommen und sind so geworden,
ganz "einfach".Ich finde WENN man präventiv handeln will, sollte man Maßnahmen
mit Familienpsychologen fördern, die solche Familien behandeln
und nicht die Killerspiele an sich als Buh-Mann darstellen.Ein großteil der Kinder hatten Eltern im Schießverein, bzw. waren
selbst dort. Warum wird soetwas nicht ins Licht gerückt?
Kein Killerspiel kann eine Waffe aus dem nichts auftauchen lassen,
mit der so eine Tat eigentlich entsteht. Fahrlässig gehandhabte
Waffen, die in nicht abgeschlossenen Waffenschränken stehen schon!Wenn man Killerspiele verbieten würde müsste man alle Spiele verbieten,
egal was es ist. Menschen, egal welchen Alters können durch Spiele,
wenn sie in unbestimmtem Maße gespielt werden Gefühlsmäßig kalt werden,
da sie weder soziale Kontakte pflegen, noch ihre Umwelt wirklich wahrnehmen -
Eben nur dann, wenn sie wegen Ihres verkümmerten Verhaltens gehänselt werden
und dadurch eine solche Wut entwickeln.Von daher: Präventiv etwas tun? Ja, aber dann doch bitte das richtige!
Mfg,
Tsakuya((btw sorry, zwar ein altes thema, aber ich wollt meinen Senf ablassen))