Ich habe hier auch was: /Edit: Nun als kompletten Text hinzugefügt.
Früher hab ich immer gedacht,
gedacht, das ich es schaff',
die Zeit zu überstehen,
mit erhobenem Kopf einen neuen Weg zu gehen.
Doch alles, wofür es sich zu kämpfen lohnt,
bringt keinen Sinn, keiner bleibt verschont.
Ob arm, ob reich,
es endet immer gleich.
Egal wie sozial du bist, egal wie Rein,
er wird dich immer begleiten; Der Tod wird mit dir sein.
Manche sterben jung, manche sterben alt,
manche trauern, andere lässt es kalt.
Jeder hat seine eigene Geschichte, jeder muss sie selbst erzähl'n,
wann hört dieser verdammte Gedanke endlich auf, mich ständig zu quäl'n?
Und wenn du am Abgrund stehst,
und die Welt nichtmehr verstehst,
und dich fragst, ob du dein Leben auch ohne sie bestehst,
die Blätter fliegen, vom Winde verweht.
Alles was du tun kannst,
ist nichts, es raubt mir noch den Verstand.
Ich verfluchte diesen verdammten Tag,
er scheint nicht enden zu wollen, wielang ich das noch vertrag'?
Man merkt erst dann, wie schon das Leben ist,
wenn es schon zu spät ist, wenn der Tod dich innerlich zerfrisst.
Doch auch der Tag wird kommen, dann endet meine Zeit,
doch dafür bin ich noch nicht bereit,
ich habe gerade nur eines vor Augen: Leid.
Ich habe keine Ahnung, was nun,
ich hoffe nur eines; Hoffe, sie kann endlich in Frieden ruh'n.
Kopf Hoch, Augen auf! Das sagt sich so leicht,
keiner weiß von meinem Leid Bescheid.
Ich hoffe, das du nun an einem besseren Ort bist,
denk' immer daran, dass dich jemand vermisst,
und dieser jemand bin ich.
Die Welt steht für mich auf dem Kopf,
Und ich gebe einen Rotz,
darauf, was man zu mir sagt:
"Lass sie los!", doch dass ist schwerer als gesagt.
Eine Welt bricht für mich zusammen,
sie ist Tod, kann den Gedanken nicht auffangen.
Und man merkt erst dann, wie schon das Leben ist,
wenn es schon zu spät ist, wenn der Tod dich innerlich zerfrisst.
Doch auch der Tag wird kommen, dann endet meine Zeit,
doch dafür bin ich noch nicht bereit,
ich habe gerade nur eines vor Augen: Leid.
Ich habe keine Ahnung, was nun,
ich hoffe nur eines; Hoffentlich kann sie endlich in Frieden ruh'n.
Dies sind meine letzten Zeilen,
diese Zeilen an dich,
ich kann hier nicht länger verweilen,
an diesem Ort, weil ich dich vermiss'.
Nun sitz' ich hier, mit dem Strick in meiner Hand,
angespannt, bin verwirrt, meine Faust schlägt gegen die Wand.
Doch was nun, was soll ich machen,
ohne dich gibt es kein Lachen,
keine heile Welt,
kein Licht, dass den Tag erhellt.
Ich gehe nun, fort,
fort, von diesem grauenhaft Ort.
Strick drauf, Stuhl weg,
nun bin ich bei dir, alles and're schert mich einen Dreck.
Und man merkt erst dann, wie schon das Leben ist,
wenn es schon zu spät ist, wenn der Tod dich innerlich zerfrisst.
Doch auch der Tag wird kommen, dann endet meine Zeit,
doch dafür bin ich noch nicht bereit,
ich habe gerade nur eines vor Augen: Leid.
Ich habe keine Ahnung, was nun,
ich hoffe nur eines; Hoffentlich kann sie endlich in Frieden ruh'n.