Um das ganze mal klar zu stellen:
Wenn ein Tool, dass die Verbindungen direkt kappt auch nur einigermaßen gut programmiert ist, dann ist alles, was passieren kann, dass die komplette Netzwerk-Bandbreite von den DoS angreifern verbraucht wird. (Weil: Das TCP Protokoll macht bevor die Verbindugn steht bereits einen Handshake, sprich es werden Packets ausgetauscht. Dies lässt sich nicht verhindern.)
Das bedeutet folgendes:
Man kann die Rechenlast mit einem Block-Tool relativ gering halten, allerdings kann man nichts gegen die Netzwerkauslastung tun, wenn der Upstrean von allen Angreifern zsm. schneller ist, als der Downstream des Angegriffenen.
Ich bin mir nicht sicher, wie effizient AutoIt ist, aber wenn ich mir die Geschwindigkeit somancher Root Server anschaue würde ich nicht unbedingt sagen, dass das Tool hier eine Verschwendung wäre.
Es gibt auch Leute, die sich meinen Antihack nicht kaufen. Wenn euer Root Leistungsstark ist, ist dieses Tool hier definitiv einen Versuch Wert. (Da ich das ganze nicht testen kann spekuliere ich einfach mal darauf, dass es so funktioniert, wie es soll.)
PS:
Why nennen alle die ganzen Crasher Tools überhaupt "Crasher"?
Das sind einfach DoS Programme, die den Cache Server angreifen. Da könnte ich auch jeden anderen beliebigen DoS Client verwenden und den Cache Port einstellen. :)
Übrigens ist das ganze Illegal... Root-Besitzer können also entsprechend Anzeige erstatten.
(Im Gegensatz zu den Bugs, die in den Offi Files bestehen.)