Jeder hat mal Phasen, wo man keine Hilfe bekommt.
Dann gleich den Weg "Selbstmord" zu wählen, ist schlicht und ergreifend feige. Du liest richtig, ich halte sowas für Feigheit.
Denkst du wirklich, wenn du dich umbringst sind die Probleme am leichtesten behoben?
Denk an an die Menschen, denen wirklich was an dir liegt. Und selbst deine Mutter wäre nicht glücklich damit.
Das beste, was man in solchen Situationen reden kann (und das gilt für eigentlich JEDES Problem): Schweigen ist Silber, reden ist Gold.
Nehm die Gespräche mit dem Psychologen ernst und nicht, als wenn er ein perverses Vergnügen hat, dich auszuquetschen.
Diese Leute sind zwar keine Wunderheiler, aber es hilft einem ungemein, wenn man sich mit jemandem ausspricht.
Ich weiß z.B. nicht, was du deinen "Freunden" per SMS/Facebook schreibst..
Aber wenn du weißt, dass sie dich ausgenutzt haben und sie dir auf keinem Weg antworten, dann sind sie schon mal keine echten Freunde. Und wenn du ihnen nur von deinen Problemen erzählst oder schreibst, haben sie sowieso keine Lust drauf. Das letzte, was man will, ist wenn sich jemand an einem ausheult, der dich nur ausnutzt und kein richtiger Freund ist.
Fang erstmal das richtige Gespräch mit dem Psychologen an oder schau selbst nach, wer deine richtigen Freunde sind und rede mit diesen.
OT:
So langsam habe ich echt die Schnauze voll, das hier ist kein Kummerkasten, meine Fresse! -.-

