Beiträge von .Ch!ko

    Zitat von Sedrika;94031

    Ihre tat ist nicht zu ignorieren und zu sagen, dass die Kinder sind. Da muss man aufs gesetzt kacken und denen einpaarmal zeigen was es heisst......

    LoooL!
    Aufs Gesetz kacken ja klar. Dann kannst du direkt nach Afghanisten fliegen und jeden Zivilisten als Terrorist bezeichnen und alle abknallen. Sag mal gehts noch?

    Zitat von Ninpa;93535

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    Solche ;örder sollte man lebenlang in die geschloßene Anstalt stecken und dort verrecken lassen .
    Ich muss aber sagen , dieses verhalten der zwei Jungs kommt nicht nirgendwo her ! .
    Sie müssen das irgendwo her haben .

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    Tut mir leid, aber diese Jungs sind selber noch Kinder. Ich kann dir auch nicht sagen, woher die sowas haben. Du musst dir vorstellen, dass diese Kinder noch mehr Hass empfinden werden, wenn sie für die nächsten 20 Jahre im Knast leben und nicht wissen, was auf der Welt vor sich geht.

    [COLOR="Red"]Obama spendet Preisgeld für guten Zweck[/COLOR]

    Vier Monate nach seiner Ehrung mit dem Friedensnobelpreis hat US-Präsident Barack Obama das Preisgeld in Höhe von 1,4 Millionen Dollar (rund eine Million Euro) wie bereits angekündigt an mehrere gemeinnützigen Organisationen gespendet.

    Nach Angaben des Weißen Hauses ging mit 250.000 Dollar der höchste Betrag an die US-Nichtregierungsorganisation (NGO) "Fisher House", eine Organisation, die Angehörige von getöteten oder verwundeten Soldaten unterstützt. 200.000 Dollar kommen demnach der von Obamas Vorgängern George W. Bush und Bill Clinton eingerichteten Stiftung für Erdbebenopfer in Haiti zugute. Insgesamt 750.000 Dollar gehen an sechs Gruppen, die mit Stipendien und anderen Maßnahmen Schülern den Zugang zu Hochschulen erleichtern. Zwei weitere NGOs würden mit jeweils 100.000 Dollar bedacht: die Organisation Africare, die humanitäre Projekte in Afrika südlich der Sahara unterstützt, sowie das Central Asia Institute, das in Afghanistan und Pakistan gegen Analphabetismus kämpft.

    [COLOR="Red"]"Ich bin stolz, ihre Arbeit zu unterstützen"[/COLOR]

    "Diese Organisationen leisten außergewöhnliche Arbeit in den Vereinigten Staaten und im Ausland, indem sie Schülern, Veteranen und zahllosen anderen in Not helfen", erklärte Obama. "Ich bin stolz, ihre Arbeit zu unterstützen." Das Nobelpreis-Komitee hatte sich im Oktober letzen Jahres überraschend für Obama entschieden und damit verbreitet Kritik geerntet: Der Präsident war seinerzeit erst gute acht Monate im Amt - zu kurz in den Augen vieler, um diesen Preis verdient zu haben. Seine Berater hatten damals bereits erklärt, er werde das Preisgeld spenden.

    http://www.tagesschau.de

    Ein Doppelanschlag in der ostpakistanischen Stadt Lahore hat mindestens 20 Todesopfer gefordert, fast 100 Menschen wurden verletzt.

    Zwei Selbstmordattentäter sprengten sich binnen Sekunden in einem Wohn- und Geschäftsviertel in der östlichen Stadt Lahore in die Luft, als Militärfahrzeuge passierten. Unter den Opfern seien mindestens sechs Sicherheitskräfte, teilte die Polizei mit. Zunächst bekannte sich niemand zu dem Anschlag, der Verdacht fiel jedoch umgehend auf die pakistanischen Taliban oder das Terrornetzwerk Al Kaida.

    Reaktion auf Militäroffensive?

    Erst am Montag waren bei einem Selbstmordanschlag in Lahore mindestens 13 Menschen getötet worden. Der Anschlag galt einem Gebäude der Anti-Terror-Polizei, zu der Tat bekannten sich die radikalislamischen Taliban. Pakistanische Sicherheitskräfte sind in den vergangenen Wochen verstärkt gegen afghanische Taliban-Anführer vorgegangen. Gruppen mit Verbindungen zu den pakistanischen Taliban und dem Terrornetz Al Kaida haben ihre Angriffe auf Sicherheitskräfte verschärft, seit die Armee im Oktober vergangenen Jahres eine Offensive gegen Aufständische im Grenzgebiet zu Afghanistan begann.
    Über 3000 Tote bei Anschlägen

    [COLOR="Indigo"]In Pakistan wurden seit 2007 über 3000 Menschen bei mehr als 360 Anschlägen getötet. Die meisten waren von pakistanischen Taliban-Kämpfern verübte Selbstmordattentate. Sie haben meistens Armee und Polizei sowie öffentliche Gebäude im Visier, immer öfter zielen die Attentäter aber auch auf Zivilisten.[/COLOR]

    tagesschau.de

    Zitat von Zer0;93770

    [COLOR="Red"]Irgendwann, kann auch die CDU nichts mehr machen :>

    Zurück mit der SPD :D:D

    Naja, iwan wird Deutschland untergehen. -.-[/COLOR]

    Tja damals haben die türken das Land erneut aufgebaut und heute werden sie von den "Nazis" vertrieben. Mal schaun, was passiert, wenn es vollendet wurde :)

    Zitat von Zer0;93767

    [COLOR="Green"]Du postest gerne sowas, oder ;)

    Naja, find das eig gut, das du sowas machst.


    B2T:
    Sowas ist sau schade -.-
    Man baut alles auf, und man vierliert alles wieder.
    Eine menge Schulden, und viele toten.

    Wie hat man es mit den Menschen gemeint? :([/COLOR]

    Ich mache sowas, um euch zum Nachdenken zu bringen.
    Die armen Leute haben dort nichts richtiges mehr zum tragen, essen und zu wohnen.

    In Chile bebt erneut die Erde
    Stärkster Erdstoß erreicht die Stärke 7,2


    hile ist erneut von schweren Nachbeben erschüttert worden. Nach Angaben der US-Erdbebenwarte erreichten die schwersten Erdstöße eine Stärke von 7,2. Das Epizentrum lag demnach rund 150 Kilometer südlich der Hauptstadt Santiago. Die Erdstöße brachten Gebäude in der Hauptstadt Santiago ins Wanken. Berichte über Verletzte oder Schäden gab es zunächst nicht. Die chilenischen Behörden lösten eine Tsunami-Warnung aus, diese aber nach kurzer Zeit wieder aufgehoben wurde.

    Die Erdstöße sollen sich unmittelbar vor der Amtseinführung des neuen Präsidenten Sebastián Piñera ereignet haben. Der 60-Jährige übernimmt das Amt von Präsidentin Michelle Bachelet. Zur Zeremonie in der Stadt Valparaiso waren auch viele ausländische Staatschefs ins Parlament gekommen. Trotz des Bebens wurde Piñera wie geplant vereidigt.

    Am 27. Februar hatte sich im Süden Chiles ein Erdbeben der Stärke 8,8 ereignet und zahlreiche Häuser zum Einsturz gebracht. Es war eines der schwersten jemals auf der Welt registrierten Beben, ihm folgte ein zerstörerischer Tsunami an der Pazifik-Küste. Bislang wurden nach Behördenangaben 497 Tote identifiziert. Insgesamt sind Schätzungen zufolge rund zwei Millionen Menschen von der Katastrophe betroffen.

    Tagesschau

    Größter Schuldenberg der Bundesrepublik

    Im Krisenjahr 2009 ist der Schuldenstand von Bund, Ländern und Gemeinden auf die Rekordhöhe von 1,69 Billionen Euro geklettert. Der Anstieg um 7,1 Prozent oder 112,7 Milliarden Euro im vergangenen Jahr ist laut Statistischen Bundesamt der zweitgrößte Schuldenzuwachs in der Geschichte der Bundesrepublik.

    Die 1692 Milliarden oder 1,69 Billionen Euro sind nach Angaben eines Sprechers des Statistischen Bundesamts der bisher höchste Schuldenstand seit Bestehen der Bundesrepublik. Eine größere absolute Steigerung als die im vergangenen Jahr hinzugekommenen gut 112 Milliarden wurde bisher nur im Jahr 1995 registriert. Damals betrug der Schuldenzuwachs sogar 170,7 Milliarden Euro, aber nur weil die Schulden von Sonderrechnungen, die im Rahmen der deutschen Wiedervereinigung entstanden sind, statistisch einbezogen wurden. Dazu gehörten seinerzeit auch die der Treuhandanstalt.


    Von den Verbindlichkeiten über insgesamt 1692,2 Milliarden Euro wurde der Löwenanteil von 1633,1 Milliarden zur Deckung des Defizits zwischen Einnahmen und Ausgaben in den öffentlichen Haushalten eingeplant. Hinzu kommen weitere 59,1 Milliarden für kurzfristige Kassenkredite. Diese sind nach dem Gesetz eigentlich nur zur Überbrückung einer vorübergehenden Kassenanspannung zulässig. In vielen hochverschuldeten Kommunen werden sie inzwischen aber auch zur Deckung laufender Kosten mitverwendet.
    Krisen-Verschuldung wird 20 Jahre dauern

    Nach einem Bericht der Europäischen Zentralbank (EZB) werden die in der Krise angehäuften Schulden vielen Euro-Ländern noch lange Jahre kaum Luft zum Atmen lassen. Selbst unter günstigen Annahmen könne es noch 20 Jahre dauern, bis die Schuldenquote wieder auf ein mit dem Stabilitäts- und Wachstumspakt vereinbares Niveau gefallen ist, rechnet die EZB in ihrem Monatsbericht vor. Um den Schuldenberg schneller abzutragen, müssten viele Staaten ihre Konsolidierungsanstrengungen deshalb kräftig erhöhen, heißt es in dem Bericht. Die Kosten der Krise haben die Verschuldung in den Euro-Ländern im Schnitt auf knapp 85 Prozent des Bruttoinlandsprodukts (BIP) in die Höhe getrieben. Vor der Krise lag die Quote bei 70 Prozent. Die EU-Regeln sehen eine Staatsschuld von maximal 60 Prozent des BIP vor.


    Tagesschau