Gute Bücher und Gedanken lesen

  • Wer die Leute um sich herum besser verstehen und Gefühlsregungen wie Emotionen, oder auch Intentionen seines Gegenübers besser lesen lernen will, den wird das hier interessieren...

    Want to Read Minds? Read Good Books

    Ich hab diesen Thread nicht im englischen Bereich eröffnet, weil ich den Text später (wenn ich mehr Zeit hab) größtenteils für diejenigen übersetzen werde, die kein so gutes Englisch beherrschen.

    Edit:

    Kurzer Auszug aus dem gesamten Text

    Du bist ein offenes Buch. Nach dem Verdauen von kurzen literarischen Exzerpten, schnitten Versuchspersonen besser im „Gedanken lesen durch die Augen“-Test – einem gebräuchlichen Maß der Fähigkeit, den mentalen Zustand anderer Leute einzuschätzen – , im Vergleich zu Lesern von populären Fiction-Romanen, ab.

    „Fifty Shades of Grey“ macht vielleicht Spaß zu lesen, aber es wird dir nicht so sehr dabei helfen die Gedanken anderer zu erforschen, wie es „War and Peace“ tun könnte. Das ist die Schlussfolgerung einer neuen Studie, welche besagt, dass verglichen mit Mainstream-Fiction, hoch-qualitative literarische Werke mehr zur Verbesserung unserer Fähigkeit des Verstehens der Gedanken, Emotionen und Motivationen der Leute um uns herum, beiträgt.

    Wenn wir einen spannenden-aber-vorhersagbaren Bestseller lesen, fesselt uns der Text gewissermaßen und nimmt uns zu ner Achterbahnfahrt mit, und wir alle erleben in etwa das Selbe (Zitat von David Kidd). Literatur auf der anderen Seite, überträgt dem Leser viel mehr an Verantwortung. Ihre imaginären Welten sind voll von Charakteren mit verwirrenden oder unerklärlichen Motivationen. Es gibt keine verlässlichen Instruktionen wem man vertrauen kann, oder wie man sich dabei zu fühlen hat.

    Wenn jem. noch mehr davon übersetzt haben will, dann postet es einfach hier in den Thread und ich setz mich dran.

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  • sehr interessanter text, danke dafür.
    finds stark dass es schon ansätze gibt wie man das statistisch beweisen kann.

    ich denke auch dass es durchaus möglich ist, dass wenn man literarisch ansprechende Bücher liest, dass man dadurch diese empathisch-ähnlichen Fähigkeiten ausbaut, gerade weil man sich mit der materie auseinandersetzen muss um sie vollständig zu verstehen. man muss verstehen wie die beziehungsnetze zwischen den charakteren verflochten sind, und die charaktere auch selbst analysieren. interessant interessant. ich sollte mehr lesen :D

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  • Die Meisten, die das verfolgen, möchten doch letztendlich nur Frauen aufreißen. Dafür gab es sogar ein eigenes Forum, leider finde ich das Ganze momentan nicht.

    Ansonsten kann ich einem Kommentar, welches unter dem Artikel gepostet wurde, nur zustimmen: soziale Interaktionen können diese Fähigkeit wesentlich besser ausprägen als irgendwelche literarisch-anspruchsvollen Bücher. Alternativ kann man sich auch gleich Bücher, passend zu diesem Thema, durchlesen.

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  • Nur eine Frage: Was bringt euch das Wissen, woraus eine Atombombe gebaut wird, wenn Ihr keine Ahnung habt, wie diese gebaut ist?


    Keine weiteren Fragen, euer Ehren!

    Mit freundlichen Grüßen,

    John.

  • Zitat von Delinquenz;324944

    Die Meisten, die das verfolgen, möchten doch letztendlich nur Frauen aufreißen. Dafür gab es sogar ein eigenes Forum, leider finde ich das Ganze momentan nicht.

    Ansonsten kann ich einem Kommentar, welches unter dem Artikel gepostet wurde, nur zustimmen: soziale Interaktionen können diese Fähigkeit wesentlich besser ausprägen als irgendwelche literarisch-anspruchsvollen Bücher. Alternativ kann man sich auch gleich Bücher, passend zu diesem Thema, durchlesen.

    wird ja nirgends erwähnt dass man sich ausschließlich auf dieses mittel verlassen soll.
    ist einfach nur interessant dass es ansätze gibt die das belegen können

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  • Zitat von Deli

    Ansonsten kann ich einem Kommentar, welches unter dem Artikel gepostet wurde, nur zustimmen: soziale Interaktionen können diese Fähigkeit wesentlich besser ausprägen als irgendwelche literarisch-anspruchsvollen Bücher. Alternativ kann man sich auch gleich Bücher, passend zu diesem Thema, durchlesen.


    Jup, glaub ich auch.
    Ich denke aber, dass vor allem der Lernprozess verschieden abläuft beim Lesen vonnem Buch und beim Umgang mit den Menschen seiner Umgebung. Evt. gibt es Menschen die dem einen, oder andren besser zusagen. Wär interessant, ob man Bücher in Therapien für verbessertes Empathie-Empfinden einsetzen könnte. Bei nem Buch ist man nicht direkt konfrontiert, bei sozialem Kontakt is das anders.

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  • However, in the bigger fights combat is lively and intense. Movement is almost always necessary for each class, as enemies will use large Area of Effect (AoE) attacks that you do NOT want to be caught standing in. It's also important to manage your Enmity, or "aggro," as most know it as. Whether you're a healer, DPS, or the tank, you'll want to monitor how much Enmity you're generating, which is conveniently displayed to the player on-screen.

  • Zitat von hehling01;325363

    However, in the bigger fights combat is lively and intense. Movement is almost always necessary for each class, as enemies will use large Area of Effect (AoE) attacks that you do NOT want to be caught standing in. It's also important to manage your Enmity, or "aggro," as most know it as. Whether you're a healer, DPS, or the tank, you'll want to monitor how much Enmity you're generating, which is conveniently displayed to the player on-screen.


    I think you got the wrong Thread here lol. This is about Books and Mindreading. haha

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